M.W. BERGEN BRYGGEN GmbH

  • März 2012: Gründung des Tochterunternehmens EN+C Energie- und Nachahltigkeitsberatung GmbH mit Sitz in Augsburg. Ziel des Unternehmens ist es, alle für die energetische Positionsbestimmung notwendigen Spezialsten (Architekten, Ingenieure TGA, Energieberater, DGNB/EMS Zertifizierer und Betriebswirte) unter dem Dach einer Firma zu versammeln um effiziente und vor allem nachhaltige Energiekonzepte zu erstellen und auch umzusetzen.
  • August 2011: M.W. BB und Meixner & Partner aus Augsburg entwickeln auf Grundlage gemeinsamer Projekte erfolgreich die “Energetische Roadmap” für Banken und Sparkassen.
  • Juli 2011: M.W. BB erhält das TÜV Zertifikat für das Auditieren von Energieeffizienzsystemen auf Grundlage der DIN EN ISO 19011 nach DIN EN 16001/ DIN ISO 50001
  • Januar 2011: M.W. BB knackt die “100er Grenze”. Über 100 Kunden haben bisher der M.W. BB  ihr Vertrauen ausgesprochen.
  • November 2010: Erneut beauftragt eine Sparkasse die MWBB mit einer “Energetischen Analyse” ihrer Hauptgeschäftsstelle.
  • Oktober 2010: M.W. BB gewinnt die Ausschreibung “Optimizing vocality as a predictive dialing system” der US-Firma www.pdc4u.com. Die Umsetzung erfolgte im I. Quartal 2011.
  • August 2010: M.W. BB und die inexio KGaA (www.inexio.net) übernehmen erfolgreich erste Sparkassen auf das New Generation Network (NGN)-Konzept. Damit erhalten die Häuser eine sichere und nach den Vorgaben des Rechenzentrums ausgerichtete Breitbandversorgung (Datennetze) zu extrem konkurrenzfähigen Konditionen. M.W. BB beweist damit erneut, dass die „non emotionalen“ Kostenreduzierungen bei Weitem noch nicht ausgereizt sind.
  • Februar 2010: M.W. BB erhält die Qualifikation „European EnergyManager CCI“. In dieser Funktion erarbeiten die Berater der M.W. BB zusammen mit dem Kooperationspartner Dipl.-Ing. Architekt Otmar Sailer (Meixner/Pars ) für ein Bankgebäude in Süd-Bayern ein Optimierungskonzept nach den aktuellen energetischen Standards und den erforderlichen betriebswirtschaftlichen Kenngrößen.
  • Dezember 2009: Die unternehmenseigene Stiftung “M.W. BERGEN BRYGGEN Stiftung für Bildung und Soziales” engagiert sich in der Region und fördert neben Kinderbetreuungsplätzen, Kunst- und Kulturerziehungsprojekten auch die musikalische Jugendarbeit.                                                              Augsburger Allgemeine 22. Dezember 2009
  • Dezember 2009: Die M.W. BB erhält die regionale Auszeichung “Dienstleistungschampion 2009″ für eine nachhaltige Kundenzufriedenheit und eine langjährige gute Performance im Dienstleistungsektor. Dienstleistungschampion 2009
  • Oktober 2009: In Kooperation mit dem indischen Softwarehaus Saskaisoft Technologies - Bangalore (www.saskiasoft.com)  hat die M.W. BERGEN BRYGGEN GmbH in den letzen Monaten die beiden Applikationen M.W.BB Project (ein auf eigene Projekte zugeschnittenes Projekt-Tool) und das System M.W.BB Vertragsportal (ein System für die Verwaltung und das Reporting von allen Dienstleistungsverträgen) erfolgreich fertiggestellt. Beide Anwendungen stehen unseren Kunden ab 01/2010 zur Verfügung.
  • Juni 2009: Die M.W. BB veranstaltet am 22. Oktober 2009 ihr erstes M.W. BERGEN BRYGGEN Forum. Dabei handelt es sich um eine hochkarätige Veranstaltung mit renommierten Referenten aus Wirtschaft, Forschung und Kirche. In Zeiten einer finanzwirtschaftlichen Schieflage will  die M.W. BB den Fokus auf die Zukunft legen und postuliert “Handeln ist das Gebot der Stunde….”
  • Dezember 2008: Das Jahr 2008 verlief für die M.W. BB sehr erfolgreich. In allen drei Kernsegmenten konnten längerfristige Kundenbeziehungen aufgebaut werden. Zu den Kunden zählen neben Sparkassen und Genossenschaftsbanken zwischenzeitlich Kliniken, 2 Landesbanken und seit Mitte des Jahres auch die “Deutsche Postbank AG”.
  • Februar 2008: Im Auftrag einer bedeutenden Kirchenbank pilotiert M.W. BERGEN BRYGGEN in einer großen Klinik den „Health Care Check“, welcher durch die Erarbeitung eines Stärken/Schwächen- und Risikoprofils, Transparenz schafft bzgl. Abläufen/ Strukturen und ihren ökonomischen Auswirkungen. Dieses Bewertungsprofil für Kranken- und Pflegeeinrichtungen ergänzt den klassischen Ratingansatz und bildet die Grundlage für die Erarbeitung möglicher Optimierungskonzepte. Eine weitere gemeinsame Vermarktung ist in Vorbereitung.
  • März 2007: Gemeinsam mit der Tochter even:ITerhält die M.W. BERGEN BRYGGEN einen umfangreichen Auftrag für die Neugestaltung der dezentralen IT Struktur einer FinanzIT Sparkasse.
  • März 2007: Ausbau des Tätigkeitsschwerpunkts im Bereich der Prozessoptimierung für Kliniken und Pflegeeinrichtungen.
  • Januar 2007: Das Thema Aktives Sachkostenmanagement wurde erfolgreich bei weiteren Kunden im Bereich Energieversorgung umgesetzt.
  • Oktober 2006: Gründung der Tochter even:ITfür den Themenbereich dezentrale IT bei Finanzdienstleistern. Kreditinstitute werden von even:IT im Bezug auf die Optimierung des gesamten IT Umfeldes (dezentrale IT und Schnittstellen zur zentralen IT) beraten und begleitet. Dabei werden auch die IT Sicherheit, das IT Controlling und aufsichtsrechtliche Belange miteinbezogen. Dies hilft, die IT als operationelles Risiko zu begreifen und zu steuern.
  • Juli 2006: Gründung der M.W. BERGEN BRYGGEN Management Consultants GmbH durch Fusion der MWB GmbH und der BERGEN BRYGGEN GROUP GmbH zum 07. Juli 2006 mit Sitz in Düsseldorf.

Bergen Bryggen Group GmbH

  • Juli 2006:Die MWB GmbH und die BERGEN BRYGGEN GROUP GmbH haben zum 07. Juli 2006 fusioniert zur M.W. BERGEN BRYGGEN Management Consultants GmbH.
  • Februar 2006:Gesamtbank-Optimierungsprojekt bei einer bayrischer Sparkasse auf der Basis des Bergen Bryggen Group-spezifischen rentabilitätsorientierten Ansatzes.
  • Mai 2005:Ausbau des Competence-Center Risikomanagement außerhalb der Financial Services im Bereich Industrie/ Handel (Top 50 Unternehmen in Deutschland) und Health Care.
  • März 2004:Strategische Partnerschaft mit der MWB mit dem Ziel der gemeinsamen Akquisition von Kunden im Bereich der Finanzdienstleister auf der Basis der komplementären Leistungsangebote der beiden Firmen.
  • August 2003:Erweiterung auf der Partnerebene und strategischer Einstieg und Aufbau des Competence- Centers Industrie. Erstes Projekt im Bereich Health Care.
  • Februar 2003:Großes Projekt im Bereich Health Care zum Thema „Prozessoptimierung durch optimale IT-Unterstützung“
  • Januar 2002: Vorstoß in den Sektor der Privatbanken durch ein Projekt bei einer deutschen Großbank.
  • November 2001: Erstes Projekt im Bereich Health Care.
  • Juli 2000: Gründung der Firma und erstes Sparkassenprojekt im Rheinland zum Thema Front-Office.

    MWB GmbH

  • Juli 2006:Die MWB GmbH und die BERGEN BRYGGEN GROUP GmbH haben zum 07. Juli 2006 fusioniert zur M.W. BERGEN BRYGGEN Management Consultants GmbH.
  • Juni 2005:Die NORD/LB beauftragt die MWB GmbH für die Kreditabwicklungsbereiche der Bank und der angeschlossenen Förderinstitute mit dem Aufbau eines umfangreichen Reportings.
  • März 2005:Eine erfolgreiche Projektarbeit der Bördesparkasse mit der MWB wird als Pressebericht in den “Betriebswirtschaftlichen Blättern” veröffentlicht.
  • Dezember 2004:Die MWB erhält umfangreiche Aufträge im Bereich Sachkostenmangement von Sparkassen aus dem Saarland und Bayern sowie von genossenschaftlichen Instituten.
  • Mai 2004:Die MWB und der BVR vereinbaren eine Zusammenarbeit im Rahmen der Konzepterstellung für eine optimierte Bargeldlogistik. Hierbei wird neben der theoretischen Erarbeitung des Themas unter den aktuellen rechtlichen und technischen Rahmenbedingungen ebenfalls der Einsatz von technischen Hilfsmitteln für eine Simulation der prozessbeeinflussenden Kenngrößen erprobt.
  • März 2004:Die MWB GmbH und die BERGEN BRYGGEN GROUP GmbH aus Düsseldorf vereinbaren eine strategische Partnerschaft und bieten in diesem Zusammenhang den Banken und Sparkassen gemeinsam eine erfolgversprechende Fusionsberatung an.
  • Februar 2004:Die MWB GmbH und die Voelker Consultbündeln ihre Kräfte. Aus diesem Grund übernimmt die MWB die Voelker Consult. Herr Jörg Voelker, vielen Sparkassen und Genossenschaftsbanken seit Jahren als exzellenter Berater zum Thema Forderungs- und Sanierungsmanagement bekannt, verstärkt fortan das MWB-Team.
  • September 2003:Management Circle veranstaltet unter der Leitung der MWB ein Sachkosten- Intensivseminar in München und Frankfurt.
  • Januar 2003:Im Auftrag der LzO (Landessparkasse zu Oldenburg) führt die MWB eine umfangreiche Untersuchung zur Erhebung von Prozesszeiten, -häufigkeiten und -kosten für den Rechts-, Abwicklungs- und Sanierungsbereich durch.
  • März 2002:Die MWB wird neben der bestehenden Kooperation zum Thema “Sachkostenmanagement” strategischer Partner des OSGV für das Beratungsfeld “Forderungsmanagement”. Im Auftrag des Verbandes führt die MWB u.a. Effizienzanalysen zum Thema “Outscourcing von Rechtsfällen” durch.
  • März 2001:Die MWB erweitert ihr Beratungsportfolio um den gesamten Komplex des Forderungsmanagements. Dies beinhaltet im Wesentlichen die Organisations- und Strategieberatung rund um die Sanierungs- und Mahn- bzw. Rechtsabteilungen von Kreditinstituten und sonstigen Gläubigern mit entsprechend großen Forderungsbeständen. Verantwortet wird dieser Bereich von Herrn Manfred Birkner, welcher mit seinem Team die MWB-Mannschaft ergänzt und in die Geschäftsführung eintritt. Herr Birkner verfügt über eine knapp 20-jährige Erfahrung aus der Praxis- und der Beratungstätigkeit im Forderungsmanagement.
  • Februar 2001:Marcus Weinrich, Geschäftsführer der MWB, übernimmt von der CPU Softwarehoue AG sämtliche Anteile an der Gesellschaft. Marcus Weinrich wird den Geschäftsbereich “Sachkostenmanagement” in der neu gegründeten MWB GmbH, Augsburg, fortführen.
  • März 2000:Die MWB schließt auf Basis der bestehenden Rahmenvereinbarung mit dem OSGV einen Vertrag, der eine umfassende Kostenanalyse beinhaltet, mit der größten ostdeutschen Sparkasse, der Stadt- u. Kreissparkasse Leipzig.
  • Februar 2000:Die MWB erhält den ersten Auftrag einer thüringischen Sparkasse, die Sachkosten zu analysieren und dauerhaft zu senken. Die Ergebnisse sollen die Bemühungen des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen unterstützen, das Projekt Triple E um diese Aspekte zu erweitern.
  • September1999:Seit September 1999 ist die MWB GmbH eine Tochtergesellschaft der börsennotierten CPU Softwarehouse AG in Augsburg. Die CPU AG entwickelt fortschrittliche Lösungen für die Finanzdienstleistungsbranche und wird zusammen mit der MWB das Konzept der internetbasierten Sachkostenanalyse entwickeln und vermarkten. Dazu wird die MWB im März 2000 eine Niederlassung in Augsburg beziehen, um dort die Bemühungen im Segment des “Aktiven Sachkostenmanagements” zu zentralisieren. Die Personalberatung wird mit der gewohnten Unabhängigkeit weiter zentral von Meerbusch aus gesteuert.
  • Juni 1999:MWB Control, das Softwaresystem, welches Ihnen die Entwicklung Ihrer Sachkosten verständlich und transparent darstellt, wird derzeit von MWB in Zusammenarbeit mit einem namhaften Softwarehaus aus der Finanzdienstleistungsbranche realisiert.
  • April 1999:Für alle ordentlichen Mitglieder des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes (OSGV) wird ein entsprechender Kooperationsvertrag hinsichtlich des Konzeptes - Aktives Sachkostenmanagement - mit der MWB abgeschlossen.
  • Juni 1998:Die MWB Unternehmensplanung & Managementberatung mbH wurde in Meerbusch von Marcus Weinrich gegründet.
M.W. BERGEN BRYGGEN Management Consultants GmbH
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